Mini Computer – ThinClient, Raspberry Pi & Co.

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Mini Computer – ThinClient, Raspberry Pi & Co.

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Den Begriff ThinClient haben sicher schon einige von Ihnen inzwischen des Öfteren gehört. Es handelt sich dabei um einen voll funktionsfähigen PC, der meistens für Workstations verwendet wird, die nicht viel Leistung benötigen. Doch es geht noch kleiner, dies beweisen unter anderem Produkte wie z. B. der Raspberry Pi, der Compute Stick von Intel und die polnische Mouse-Box.

Raspberry Pi

Der Raspberry Pi wurde 2012 von der britischen Raspberry Pi Foundation auf den Markt gebracht. Die Idee hinter dem Raspberry Pi war, dass Schülern, Studenten und Auszubildenden eine Plattform geboten wird auf der sie Tests und Projekte durchführen können und welche gleichzeitig im „low cost“-Bereich angesiedelt ist. Im Lieferumfang der Standardversion ist so allerdings lediglich eine Platine enthalten, für die inzwischen schon einige Applikationen verfügbar sind. So nutzen z. B. einige Benutzer den Raspberry Pi nicht nur als Entwicklungsplattform, sondern auch als Mediencenter, Printserver, DHCP-Server oder für sonstige Dienste. Mit dem Raspberry Pi 3 ist vor Kurzem bereits die dritte Generation des leistungsstarken Mini-Computers erschienen.

Compute Stick

Compu Stick

Quelle: intel.com

Auch Intel ist inzwischen mit auf den Zug aufgesprungen und hat sich mit einer eigenen Interpretation von einem mini Computer in den Markt integriert. Der Compute Stick ist kaum größer als ein derzeitiger USB-Stick und bietet auch die Möglichkeit ein Betriebssystem wie Windows 10 zu installieren. Nachdem die erste Version aus 2015 noch etwas langsam von der Datenverarbeitung ist, soll die neue Version, der Core m5-6Y57 vPro, deutlich mehr Leistung bieten. Die Stromversorgung des Compute Sticks wird über ein externes Netzteil, ähnlich wie beim Fire TV Stick von Amazon, geregelt.

Mouse-Box

Polnische Entwickler haben in 2015 außerdem die Mouse-Box vorgestellt. Die Mouse-Box ist eine „ganz normale“ Maus, welche einen Computer integriert hat und somit ganz neue Möglichkeiten bietet. Speziell wenn man über Präsentationen nachdenkt, erkennt man den ganz klaren Vorteil des Produkts. Schnell die Maus aus der Tasche geholt und schon kann man mit nur wenigen Klicks präsentieren.

Die Mouse-Box soll nur ein Kabel benötigen, welches zur Bildübertragung dient. Mit der einfachen Handhabung wirbt unteranderem auch der Entwickler auf seiner Homepage. Die Stromversorgung soll über ein spezielles Mousepad stattfinden, welches das Gerät über Induktion mit Strom versorgt. Da die Mouse-Box derzeit noch in der Entwicklungsphase ist, sind allerdings noch nicht allzu viele Details bekannt. Fakt ist jedoch, dass die Idee, welche hinter der Mouse-Box steht, sehr viel Potential mit sich bringt und inzwischen wohl schon einige Interessenten auf das Erscheinen warten.

ThinClients

Wie oben bereits genannt, sind ThinClients kleine Computer, welche ihren Einsatz im Workstation-Bereich finden, wo nicht viel Leistung benötigt wird. So findet man sie z. B. sehr oft in Lagerräumlichkeiten oder auch in Büros, in denen überwiegend Verwaltungsprozesse durchgeführt werden, welche keine hohe Hardwareanforderung haben. ThinClients werden vor allem als Terminalserver-Client verwendet, da auch die Speicherkapazität aus Kostengründen sehr gering gehalten wird und somit der lokale Betrieb oft ausgeschlossen ist. Trotz des geringen Preises wird so ein möglichst komfortabler Arbeitsplatz geschaffen. Zum Betrieb des Thinclients sind je nach Betriebssystem so auch nur geringere oder sogar keine Lizenzkosten zu zahlen. Bei Fragen zum Einsatz von Thinclients in Ihrem Unternehmen sprechen Sie uns an, unsere Techniker beraten Sie gerne. Zur Verbindung zu Microsoft Windows Terminalserverumgebungen bieten wir eine angepasste Linux-basierende Betriebssystemversion an.

Telefon: 05971 / 98049-19     E-Mail: Kontaktformular

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2016-04-18T08:59:29+00:00